Vorher
Nachher5Habitatstamm am Waldkindergarten
Beerfelden
Statt den Baum ganz zu fällen, haben wir ihn eingekürzt. Der Stamm bleibt als Lebensraum für Tiere stehen.

Ob gewöhnliche Fällung oder Baum direkt über dem Dach: Wir finden für jeden Baum eine Lösung – und bei uns sind Sie auch mit den schwierigen Fällen richtig.
Sie schildern kurz die Situation.
Wir kommen kostenlos zu Ihnen und sehen uns den Baum und sein Umfeld an.
Sie bekommen zeitnah ein schriftliches Angebot.
Wir erledigen die Arbeiten, räumen auf und nehmen das Schnittgut mit. Auf Wunsch bleibt das Holz bei Ihnen.
Jeder Baum ist anders – hier ein paar Beispiele aus unserer Arbeit im Odenwald und Neckartal.
Vorher
Nachher5Beerfelden
Statt den Baum ganz zu fällen, haben wir ihn eingekürzt. Der Stamm bleibt als Lebensraum für Tiere stehen.
2Sensbachtal
Direkt über dem Dach haben wir die Äste vorsichtig Stück für Stück entfernt.
3Eberbach
Die abgestorbene Tanne stand direkt neben dem Haus. Wir haben sie kletternd abgetragen.
3Erbach
Der abgestorbene Nussbaum stand direkt am Haus und wurde Stück für Stück abgetragen.

Hirschhorn
Die Weide hat unser Baumkletterer Stück für Stück abgetragen.

Erbach
Der Sturm hatte einen Stämmling umgeworfen. Danach musste der Baum gefällt werden.
Ja – wir bringen Ihren Baum sicher zu Boden! Schwierige Bäume sind unser Alltag: die Fichte direkt am Haus, die Birke über dem Carport, der Nussbaum am Hang. Bei der Besichtigung besprechen wir mit Ihnen, welche Methode die sicherste und zugleich wirtschaftlichste ist – ob der Baum am Stück fallen kann oder Stück für Stück abgetragen wird.
Ja. Wir sind zwar oft die Baumfäller für die schwierigen Fälle, aber wir fällen genauso gern den Baum, der frei im Garten steht – kletternd, aus dem Hubsteiger oder vom Boden, je nachdem, was am besten passt.
Das können wir Ihnen erst sagen, wenn wir den Baum gesehen haben. Oft entscheidet nicht die Höhe über den Preis, sondern was drumherum steht: Haus, Zaun, Teich oder Leitungen. Deshalb kommen wir kostenlos vorbei, schauen uns alles an und machen Ihnen ein schriftliches Festpreis-Angebot. Daran ändert sich hinterher nichts.
Viele Anrufe drehen sich um Bäume, die durch die Trockenheit der letzten Jahre absterben. Wie dringend es dann ist, hängt von der Baumart, vom Zustand und vom Standort ab. Eine abgestorbene Birke wird zum Beispiel schnell brüchig und sollte zügig gefällt werden.
Nicht jedes Anzeichen ist ein Grund zur Sorge, etwas Totholz in der Krone ist zum Beispiel ganz normal. Ob Ihr Baum noch sicher steht, sehen wir uns bei der Besichtigung genau an. Neigt sich ein Baum plötzlich, rufen Sie uns bitte sofort an.
Im Odenwald in aller Regel nicht. Was zählt, ist der Artenschutz: Auch im Sommer kann ein Baum im Privatgarten gefällt werden, aber nur, wenn darin keine Vögel brüten und keine Höhlungen bewohnt sind. Das zuverlässig zu beurteilen, ist für Laien kaum möglich – wir prüfen es vor und während der Fällung. Bei Bedarf begleiten wir die Kommunikation zur Genehmigungseinholung.
Das hängt davon ab, warum der Baum weg soll: Haben Sie Bedenken, ob er noch sicher steht? Zeigt er Schäden? Oder verschattet er zum Beispiel Ihre PV-Anlage?
Wenn Ihnen der Baum am Herzen liegt, gibt es in vielen Fällen Wege, ihn zu erhalten. Eine Kroneneinkürzung verringert die Windlast. Eine Kronensicherung verhindert, dass ein Baum mit zwei Stämmen – ein sogenannter Zwiesel – auseinanderbricht. Und ist die Krone nicht mehr zu retten, kann der Stamm oft als Habitatstamm stehen bleiben – als Lebensraum für Vögel, Fledermäuse und Insekten.
Vom Boden aus sieht man nur einen Teil des Baums. Damit keine Tiere zu Schaden kommen, setzen wir je nach Baum diese Hilfsmittel ein:
Für den Blick in Kronen, die von unten nicht einzusehen sind: Nester, Höhlungen, Spalten.
Macht Tiere sichtbar, die sich in Höhlungen, hinter Rinde oder im dichten Laub verstecken, etwa Fledermäuse oder brütende Vögel.
Damit schauen wir direkt in Höhlungen und Spalten und prüfen, ob sie bewohnt sind.
Macht die Rufe von Fledermäusen hörbar. So erkennen wir, ob Fledermäuse im Baum sind, und können die Art bestimmen.
Zeigt über mehrere Tage oder Nächte, ob eine Höhlung genutzt wird. Ist bereits ein Nest besetzt, überwachen wir es, bis die Jungvögel ausgeflogen sind. So können wir fällen, bevor eine zweite Brut beginnt, und Sie müssen nicht unnötig lange warten.
Auch während der Fällung schauen wir in der Krone noch einmal genau hin. Ist eine Brutstätte besetzt, warten wir, bis die Brut abgeschlossen ist, und fällen zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Lässt sich ein Baum trotz allem nicht sicher prüfen, raten wir zu einem Termin außerhalb der Brut- und Setzzeit.
Los Arboristas gibt es seit 2020, unser Sitz ist in Beerfelden. Wir sind nach SKT A und B zum Klettern zertifiziert und arbeiten nach ZTV-Baumpflege. Für besondere Fälle haben wir ein Netzwerk aus Fachagrarwirten für Baumpflege, Forsttechnikern, Forstwirten, European Tree Workern und Tree Technicians, Baumkontrolleuren und Baumgutachtern.
Wir arbeiten für Privatleute, Hausverwaltungen, Gemeinden, GaLaBau-Betriebe und Waldkindergärten.
Wir sind Ihr Baumfäller in der Nähe – im ganzen Odenwald, an der Bergstraße und im Neckartal.
Oft ist nicht die Höhe des Baums entscheidend, sondern das, was um ihn herum steht. Diese vier Punkte bestimmen den Aufwand:
Weil diese Faktoren bei jedem Baum anders zusammenkommen, wäre jeder Richtpreis im Internet ungenau. Bei der Besichtigung klären wir alles – und Sie bekommen einen Festpreis, an dem sich nichts mehr ändert.
Welche Methode die sicherste und zugleich wirtschaftlichste ist, besprechen wir bei der Besichtigung. Grundsätzlich gibt es zwei Wege: Der Baum wird am Stück gefällt, oder er wird Stück für Stück abgetragen.
Im Privatgarten darf ein Baum grundsätzlich das ganze Jahr gefällt werden. Die häufig genannte Schonzeit vom 1. März bis 30. September gilt für Bäume in der freien Landschaft, nicht für gärtnerisch genutzte Flächen. Der Artenschutz gilt aber immer: Ist ein Nest besetzt oder eine Höhlung bewohnt, darf nicht gefällt werden.
Eine Genehmigung brauchen Sie im Odenwald in aller Regel nicht. Bei Bedarf begleiten wir die Kommunikation zur Genehmigungseinholung.
Wie lange dauert eine Baumfällung?
Eine einfache Fällung dauert etwa 2–3 Stunden, eine normale 4–6 Stunden. Schwierige Fällungen mit Seilklettertechnik können 1–2 Tage dauern.
Wie lange muss ich auf einen Termin warten?
In der Hochsaison rechnen Sie mit etwa 4–6 Wochen Vorlauf. Ist ein Baum akut gefährlich, versuchen wir, schneller zu kommen.
Kann ich das Holz behalten?
Ja. Auf Wunsch schneiden wir es auf Ofenlänge und stapeln es auf Ihrem Grundstück.
Entfernen Sie auch den Wurzelstock?
Ja, auf Wunsch fräsen wir den Wurzelstock aus. Das klären wir bei der Besichtigung und nehmen es ins Angebot auf.
Fällen Sie auch im Winter?
Ja. Von Oktober bis Februar ist sogar die beste Zeit: Die Brutzeit ist vorbei, und ohne Laub lässt sich der Baum besser beurteilen.
Bieten Sie einen Notdienst an?
Bei Sturmschäden melden Sie sich bitte zu unseren Geschäftszeiten (Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–13 Uhr) – wir kümmern uns so schnell wie möglich. Einen Nacht- oder Wochenendnotdienst bieten wir nicht an.
Übernehmen Sie auch kleinere Gartenarbeiten?
Unser Schwerpunkt sind Fällungen und Arbeiten an Bäumen. Heckenschnitt und kleinere Gartenarbeiten übernehmen wir nicht.
Sind Sie versichert?
Ja, wir haben eine spezialisierte Betriebshaftpflichtversicherung, die auch Schäden bei Fällarbeiten abdeckt.
Rufen Sie uns an – wir beraten Sie ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: Der Baum kann bleiben.
Lieber per E-Mail? info@arboristas.de
Erreichbar Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–13 Uhr